Große Gruppen beim Rhön Radmarathon geehrt – Gemeinsam fährt man in Bimbach

Gastbeitrag von Christoph Blum

Beim Rhön Radmarathon wurde auch in diesem Jahr nicht nur kräftig in die Pedale getreten – traditionell standen am Ende des Wochenendes auch die teilnehmerstärksten Gruppen im Mittelpunkt.

Die Gruppenehrung zählt seit Jahren zu den besonderen Momenten des Radsportfestivals und zeigt, worum es in Bimbach neben Kilometern und Höhenmetern vor allem geht: gemeinsam unterwegs sein.

Mit 5.384 Starterinnen und Startern verzeichnete das Radsportwochenende erneut eine beeindruckende Beteiligung.

Während die Marathonstrecken mit ihren insgesamt 2.000 Startplätzen bereits früh ausgebucht waren, sorgten die offenen RTF-, Gravel-, MTB- und Familienstrecken an beiden Tagen für ein bunt gemischtes Fahrerfeld – vom Familienausflug bis zur sportlichen Langdistanz. Über 200 Helferinnen und Helfer machten das Event erneut möglich.

Bei der Ehrung der größten Teams zeigte sich wieder mal, dass gemeinsames Radfahren einfach mehr Spaß macht. Auf den RTF-Strecken sicherte sich Fa. Jumo mit beeindruckenden 109 Teilnehmenden den ersten Platz.

Dahinter folgten die Freiwillige Feuerwehr Bimbach (43) und die Wagner GmbH (36). Ebenfalls stark vertreten waren RSF 80 Petersberg (27) und das Tri-Team Siegerland (24).

Die Sponsoren gingen außer Konkurrenz an den Start, zeigten aber ebenfalls Präsenz – RhönSprudel (29) und die Sparkasse Fulda (27) waren mit großen Gruppen vertreten.

Auch auf den Marathonstrecken wurde Teamgeist sichtbar: Hier stellte Eintracht Frankfurt mit 48 Startern die größte Gruppe. Es folgten FC St. Pauli Radsport (29), Alpecin (28) sowie weitere starke Teams aus ganz Deutschland.

Die Botschaft des Wochenendes bleibt dieselbe wie seit Jahren: In Bimbach fährt man nicht gegeneinander – sondern miteinander. Und genau deshalb ist die Gruppenehrung jedes Jahr weit mehr als nur eine Siegerehrung.

Sie ist ein Zeichen dafür, was den Rhön Radmarathon ausmacht: Gemeinschaft, Leidenschaft und sportlicher Zusammenhalt.